Freitag, 22. Oktober 2010

Donnerstag, 16. September 2010

Probepost Musik

hier ein beispiel für musik in mp3-form, welche ich von meinem computer aus hochgeladen habe. es handelt sich um einen tracks eines legalen, gemeinfreien livemitschnitts des colectivo-konzertes im sedel im juni 2003.

blogger.com hostet  keine musikfiles, darum habe ich sie in unserem wiki abgelegt. *klickmich*


Dienstag, 31. August 2010

Hyperlink

Ich möchte jetzt einen Link zum Liceo setzen...

hier das Fischbild

Freitag, 26. März 2010

Cristianas Werk

Zwei Fremde In Paris

Die Wellen klatschten regelmässig und ununterbrochen an das kleine Mäuerchen am Ende des Parks. Auf diesem Mäuerchen sass sie und beobachtete, wie die Blütenblätter  der Bäume leise und unbeschwert ihren Weg aufs Wasser fanden. Der Wind blies ihr die Haare ins Gesicht und die Sonne schien. Sie schloss die Augen und genoss diesen Moment der aus reinem Glück zu bestehen schien.  Sie fühlte sich frei und leer, gerade so, als bemerke sie erst jetzt dass sie lebte. Nachdem sie drei Mal tief durchgeatmet hatte öffnete sie die Augen. Vor ihr  stand ein junger Mann mit zerzaustem Haar. Er hielt eine Zigarette in der Hand und lächelte. „Wissen Sie, das hat mir an Paris immer sehr gut gefallen, diese kurzen Augenblicke auf dem Gehweg, man kann die Menschen beobachten und manchmal trifft man jemanden, von dem man glaubt, man könnte mit ihm reden …“ er kniff die Augen zusammen da die Sonne ihn blendete. Sie nickte kurz „Und - bin ich so jemand?“  Er zuckte mit den Schultern „Wir reden doch gerade, oder?“

Er lächelte erneut „Ja, ja das tun wir wohl …“, sagte sie und schenkte ihm ein melancholisches Lächeln. Auch sie sah jetzt auf die Strasse und beobachtete die Leute, die vorbei gingen.  Er blies den Rauch aus.  „Sind sie gerne hier?“.  Sie wiegte ihren  Kopf hin und her  „Warum fragen sie mich das?“ Ein weiteres  Lächeln seinerseits „Na weil es mich interessiert!“ sie kniff ihre Augen zusammen „Na, schön dann, kann ich sie auch mal etwas fragen?“. Er warf die Zigarette auf den Gehweg. „Natürlich fragen Sie ruhig!“ „Tut mir leid, aber ich habe Sie noch nie hier gesehen, kommen Sie aus dieser Gegend?“  „Nun ja, aufgewachsen bin ich hier, aber dann zog ich nach New York, um dort Karriere zu machen - , was ich dann auch getan habe. Kürzlich wurde ich dann auf eine Geschäftsreise geschickt, die mich hierher geführt hat. Und ich habe festgestellt, dass ich einfach hierher gehöre!“  „Ach ja? Und was haben sie jetzt vor? ich meine, bleiben sie hier oder reisen Sie erneut nach NY?“. Er blickte in den Himmel „Was glauben Sie?“ „ Also ich denke dass, wenn sie hier bleiben, sich vielleicht zuhause fühlen, aber in New York haben sie schliesslich ein Leben. Ihre Arbeit , und somit eine gewisse Sicherheit nehme ich an, also… Paris ist auch ein wunderschöner Ferienort wissen sie?“

Er nickte. „ Sehen Sie, genau das habe ich auch gedacht! Aber  dann habe ich festgestellt, dass das bloss eine Ausrede ist! Ich kann auch hier arbeiten und …“,  er sah ihr jetzt  direkt in ihre grünlich schimmernden  Augen „Wenn man ein Risiko eingeht  kann man verlieren! Aber wenn man kein Risiko eingeht  verliert man auf jeden Fall!“.  Er lachte erneut „Und hier stehe ich jetzt! Und ich werde auch Morgen wieder herkommen können und es einfach geniessen, hier zu sein! - HA!“  sie streckte ihm ihre rechte Hand entgegen „Na dann, gratuliere ich ihnen!“ er schüttelte ihre Hand und bedankte sich.

Für eine Weile sahen sie beide in den Himmel spürten, die Wärme der Sonne und den Wind, der weiterhin Blütenblätter  an ihnen vorbeiblies. Dann drehte er sich erneut zu ihr „ Sie müssen wissen dass ich eigentlich vor allem hier bleiben will weil meine Freundin hier wohnt! Aber ich weiss nicht ob sie mich überhaupt haben will!“  „Weiss sie denn das Sie hier sind?“  er setzte einen nachdenklichen Blick auf „Na ja also ehm, eigentlich hätte ich heute mein Flugzeug nach NYC nehmen sollen. Aber ich konnte die Vorstellung nicht ertragen von ihr wegzugehen, wir haben uns gestritten wissen Sie?!“.  Sie nickte verständnisvoll.  „Dann bitten Sie sie  doch um Entschuldigung!“. Er zündete sich eine weitere Zigarette an „Ja, das tue ich“ sein undurchsichtiger Blick streifte erneut über die Strasse, die Passanten die auf ihr liefen und die Lokale, die die Strassenseite schmückten. Auf einmal fasste er sie aufgeregt am Ärmel „DA! Sehen Sie Jean Louis’ Crêpes! Das sind die besten Crêpes  auf diesem ganzen Planeten! Dort der  blaue Stand sehen Sie?“. Sie lächelte. „Ja ich sehe ihn!“, er liess sie los. „Ich hol mir eine Crêpes! Wollen Sie auch eine? Nein, sagen Sie nichts, ich hole ihnen auch eine! Aber bitte…“ er suchte erneuten Augenkontakt „Bitte warten Sie hier auf  mich ja?!“ Sie zuckte die Schultern „Okay ich warte“.

Sie setzte sich erneut auf das Mäuerchen und streckte ihr Gesicht entspannt der Sonne entgegen jetzt roch sie auch den angenehmen Geruch von frischen Crêpes,  der durch die Gasse strömte. Für einen Augenblick überlegte sie sich über die Strasse hin zu ihm zu gehen,  jedoch entschied sie sich um, und sah zu wie er bezahlte und sich wieder  in ihre Richtung drehte. Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und stand auf. Er hielt ihr ihre Crêpe  entgegen. „Madame ihre Crêpe, bitte sehr!“ sie schmunzelte, „ Danke schön! Das ist meine Lieblingssorte!“ er lachte sie an. „Weiss ich doch! -  Ich meine das dachte ich mir“. Sie stellte ihre Crêpe ab. „Hör auf mit dem Quatsch!“, sie strich ihm über die Wange, er hielt ihre Hand fest und zog sie an sich: „Du bleibst also bei mir? Für, für immer?“ er küsste sie „Ja ich -  weisst du -  es tut mir wirklich leid das ich es überhaupt in Betracht gezogen habe – dich zu verlassen,  Ich wusste nicht das man so sehr lieben kann! Ich dachte ich wär nicht Programmiert so sehr zu lieben, durch dich habe ich gelernt zu leben, du tust mir so unglaublich gut! Bitte, bitte verzeih mir okay?“. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals „Ich liebe dich auch! Und es tut mir auch leid! Aber ich bin so froh das du nicht gegangen bist!“.   
                                            
„So ähnlich haben wir uns damals kennengelernt, weisst du noch?“ sie lachte „Natürlich, aber damals warst du nicht ganz so sympathisch und wortgewandt!“ er legte den Kopf schief „Trotzdem habe ich dir gefallen …“. Sie umarmte ihn erneut und hielt ihn ganz fest. Der Wind blies,  die Sonne schien, es roch nach Crêpes und aus einem Haus drang leise Klaviermusik  und mittendrin war  ein Pärchen, zwei weitere Passanten in Paris.

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In meinem Blogg Zwei Fremde in Paris habe ich nicht alles aus erster Hand geschrieben. Desshalb sind hier die Zitate und ihre Quellen von denen ich sie abgeschrieben habe:

  • Wissen Sie, das hat mir an Paris immer sehr gut gefallen, diese kurzen Augenblicke auf dem Gehweg, man kann die Menschen beobachten und manchmal trifft man jemanden, von dem man glaubt, man könnte mit ihm reden …ist aus  dem Film „New york I love you“ gesprochen von Robin Wright-Penn                                                     
  • Des weiteren:Wenn man ein Risiko eingeht  kann man verlieren! Aber wenn man kein Risiko eingeht  verliert man auf jeden Fall!“.  Aus dem kinotrailer „Die Schachspielerin“
  • Ich wusste nicht das man so sehr lieben kann! Ich dachte ich wär nicht Programmiert so sehr zu lieben, durch dich habe ich gelernt zu leben,aus dem Film  „ich habe sie geliebt“
  • Der Wind blies,  die Sonne schien, es roch nach Crêpes und aus einem Haus drang leise Klaviermusik  und mittendrin war  ein Pärchen, zwei weitere Passanten in Paris.Aus einem Text namens: so ist Paris von Albert Caflish“
  •  er suchte erneuten Augenkontakt „Bitte warten Sie hier auf  mich ja?!Aus der  Neuntklass Arbeit von Clara Büchi

Annas Werk

Zuerst kamen immer die Farben. Erst dann die Menschen. Bei ihr war es anders gewesen. Sie war der Regenbogen. Jede Bewegung, jedes Lächeln. Als ich sie das erste Mal gesehen habe, sah ich die Farben aus ihr hinausströmen, pulsieren. Ein Leben voller Farben. Falls ich es vergessen habe: Ich liebe Farben.

Der Saal war so groß und die Stille war erdrückend. Ich wusste nicht, was sagen. Ich hatte dem Anwalt nicht zugehört, als er mir eine Frage gestellt hatte. Eine Frage, die allen unter den Fingernägeln brannte. Ich sah es in allen Augen um mich herum. Plötzlich die Stimme, so unerwartet, gleich neben meinem Ohr:
„Du kannst mir nicht entwischen.“
Ich zuckte zusammen und kniff meine Augen zusammen.
„Du bist nicht hier, du bist nicht echt“, flüsterte ich. Meine Sicherheit wankte.
„Mach dir keine Mühe. Ich bin ein Teil von dir. Du sagst mir immer wieder, dass du es alleine schaffst, aber da sehe ich keinen Weg.“
Sein Gesicht verzog sich zu einer höhnender Fratze.
Ich kann den Schmerz in deinen Augen sehen, du wirst daran zerbrechen. Ich meine ... du hast sie ja umgebracht, oder nicht?“
Ich öffnete meine Augen und blickte auf. Und dort oben saß er neben dem Richter. Stumm formten seine Lippen ein Wort
Mörder.
„Ich wollte es nicht!“, schrie ich verzweifelt.
„Ich bitte sie ihren Ton zu mäßigen“, verlangte der Richter mit hochgezogenen Augenbrauen.
Und neben dem Richter saß er. Sein Mund war zu einem Lachen verzogen.
„Sei still“, schrie ich von Sinnen und sprang auf, doch ein Sicherheitsmann hielt mich sofort fest und drückte mich zurück auf den Stuhl. Mein Anwalt war sichtlich verwirrt.
Ich bin nicht gebrochen.“ Meine Stimme war so leise, die Dunkelheit kroch langsam in mir hoch. „Nur ein Mann mit einem gebrochenen Herz.
Er lächelte.
In dem Moment, als das Lächeln von seinen Lippen glitt, fühlte ich etwas anderes. Genauer gesagt, jemand anderen. Ich fühlte mich beobachtet, kein Zweifel. Das Gefühl war überall, auf meiner Haut, doch vor allem in mir drin, und es bestätigte sich, als ich es wagte, mich dem Publikum zuzuwenden. Inmitten der stummen Menge saß eine Gestalt.
Meine Lippen zitterten. Dunkelheit umfing mich. Ich war mir nicht sicher ob ich oder er es aussprach.
„Angie.“
Schwärze.

„Komm schon Angie.“
„Lass mich in Ruhe.“ Ihre Stimme war schneidend. Ich packte ihren Arm, doch sie riss sich los.
„Es geht einfach nicht. Ich kann das nicht.“ Sie fuhr mit ihrer Hand durchs Haar, alles war weinrot, alles. Für die meisten war Rot die Farbe der Wut. Doch für mich ist es die Farbe des Verlierens.
Er stand neben ihr und sah uns genüsslich zu. Er gefiel im sichtlich mich mit seinen Mienenspiel zu verwirren und sie jedes Mal nachzuäffen. Und ich hasste ihn dafür, dafür dass er ihre Farben mit Schlamm bespritzte, sie beschmutzte.
Es schien als ob es ein Streit wie jeder andere werden würde, doch in meinem Bauch ballte sich einen blassblauen Knollen des Unwohlseins zusammen und wurde grösser, mit jedem Wort das aus ihrem – seinem? – Mund schwappte.
„Ich sehe keine Zukunft mehr für uns, immer diese Hirngespinste, von denen du erzählst, die es aber gar nicht gibt. Das sind Wahnvorstellungen, verdammt! Ich weiß nicht, wie du das schaffst.“
Ich konnte nicht mehr unterscheiden, wer gesprochen hatte. Alles drehte sich. Die Farben schienen sich zu vermischen, ineinander zu gleiten, auseinander zu reißen, während er seelenruhig neben mit und sie aufgewühlt vor mir standen.
„Lasst mich alle in Ruhe!“, brüllte ich.
Sie sah zu mir hinauf, in ihrem Gesicht vermischten sich Angst und Resignation. Ein Schuss Melancholie. Trauer. Eine schmutzig-gelbe Träne rollte über ihre Wange. Jenes Gelb, das man immer dann sieht wenn man weiß, dass man hauchdünn von der Möglichkeit entfernt ist, etwas zu verlieren. Das Gelb, von dem man hofft es nie zu sehen zu bekommen.
„Nein, ich glaube, es ist besser, ich lasse dich in Ruhe. Für immer.“
„Nein!“, quoll es aus mir heraus, ungläubig und jetzt stand er ganz dicht bei mir.
„Doch“, sie lächelte ein dünnes Lächeln, das ihren Mund zu zerritzen schien. Zartbitterschokoladen-Braun. „Man kann nicht sagen wir hätten es nicht versucht. Aber ... ich denke es ist Zeit, dass wir auf Wiedersehen sagen. Ich liebe dich immer noch, vergiss das nicht. Doch erinnere dich an all die Nächten, in denen wir weinten. An all die Träume, an denen wir so lange festgehalten haben. Doch jetzt hat sich das alles in Rauch verwandelt. Diese Distanz zwischen und all diese Angst und Unsicherheit in mir, ich kann das nicht aushalten.
Sie weinte jetzt wirklich. Ich sah nur sie, alle Farben, doch spüren tat ich nur ihn, so nah, zum Greifen nah. Ich spürte seinen Zorn, meinen Zorn. Alles verschwamm.
Du ... du bist wunderschön. Ich liebe dich wirklich. Doch es wird Zeit für mich zu gehen. Machs gut.
Sie sah mir noch ein letztes Mal in die Augen. Und da fuhr er in mich hinein, füllte mich aus, ich dachte nicht mehr nach, alles war.
Eisblau.
Die Kälte war tödlich. Mein Hirn schien wie gefroren zu sein, als das Messer durch ihren zarten Körper hinabstiess. Meine Finger schlossen sich um ihren Mund; kein Schrei würde ein menschliches Ohr erreichen. Doch ich hörte trotzdem etwas. Ihn.
Nur der Schreck, diese Stimme zu hören, konnte mir die Kraft gegeben haben, mich zu umzudrehen. Ihr Körper fiel leblos zu Boden, genauso wie die Unschuld und Reue in mir. Grelles Weiß erfüllte mich. Da vor mir stand er.
„Das muss verbrennt werden.“
Sein Finger zeigte auf den leblosen Körper.

Die Hitze war stark genug, um mich zu wärmen, als ich bei dem Körper stand. Ich griff mit der Hand hinein und wurde gebissen, doch lies sie auf ihrer Wange ruhen.
„Vergib mir.“ Doch es hörte sich hohl an, wie in einer alten Telenova. Das Weiß bekam einen grauen Stich.
Plötzlich stieg mir der Gestank von verbranntem Fleisch in die Nase. Da war aber noch ein anderes Problem. Der Rauch.

Das Feuer hatte nicht lange genug gebrannt, um den Körper groß zu zerfressen. Wie immer ich es bewerkstelligt haben mochte, da lag sie nun, zusammengekauert in lodernden Flammen und Aschenflocken. Mein Dornröschen. Graues Dornröschen.
Er stand da und sah mit einer Miene, die man fast als traurig bezeichnen könnte, an.
„Schade um sie.“
Ich sah auf. Und erst jetzt sah ich, dass er aus purem Nichts bestand. Als ob dort ein großes Loch wäre. Als ob dort ... nichts wäre. Und da war auch nichts. Ich war allein. Alles ... mein Begehen. Alles meine Schuld.

Ich sah auf Angie hinab. Suchte die Farben. Meine Augen fanden nur Grau. Ich suchte nach Farben. Mein Herz war nur grau. Die Flammen züngelten, doch sie waren grau. Ihr Schein war hell, doch er war grau. Mehr und mehr.
Grau.
„Angie?“
Sie lag immer noch da, mit geschlossenen Lippen. Kein Öllampen-Gelb, kein regenbespritztes Blattgrün, kein Bersteingelb, kein Dämmerungs-Blau. Angie war grau. Ich schrie wie ein verwundetes Tier.
„Angie!“

Als die Polizisten an jenem Abend den jungen Mann fanden, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Der Mann, nicht älter als Mitte zwanzig, wehrte sich nicht. Willenlos lies er sich abführen. Er blickte ein letztes Mal zum Körper zurück den die Männer versuchten von den Flammen zu bewahren. Seine Miene war blank.
Seine Augen.
Schwarz.

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Kurz zusammen gefasst sind das hier die Quellen, die ich für meinen Text benutzt habe, nach Relevanz absteigend geordnet.

Die Bücherdiebin – Markus Zusak (Seiten: 133/134/135/136; freie Dekontextualisierung, Grundidee: Farben als wichtiges Wahrnehmungsmittel)

Angie – The Rolling Stones (freie Übersetzung: längste Rede von Angie, Name der Ermordeten)

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – J.K. Rowling (Seiten: 378/379/380; freie Dekontextualisierung)

Everybody’s Changing – Keane (freie Übersetzung: „ Du sagst mir immer wieder, dass du es alleine schaffst, aber da sehe ich keinen Weg.// Ich kann den Schmerz in deinen Augen sehen, du wirst daran zerbrechen.“)

The Man Who Can’t Be Moved – The Script (freie Übersetzung: „Ich bin nicht gebrochen.“// „Nur ein Mann mit einem gebrochenen Herzen.“)

Montag, 15. März 2010

Wikipediaeintrag Hyperlink

ls Hyperlink oder kurz Link (engl., zu Deutsch: „Verknüpfung, Verbindung, Verweis“), amtsdeutsch elektronischer Verweis, bezeichnet man einen Querverweis. Funktional ist damit üblicherweise der Sprung an eine andere Stelle innerhalb desselben Hypertextes oder zu einem anderen Dokument gemeint.
Wird der Hyperlink ausgeführt, wird automatisch das in dem Hyperlink angegebene Ziel aufgerufen.
Durch das „Hypertextsystem“ können aber auch andere, in demselben System oder an das System angeschlossene Dateien aufgerufen werden. So können Hyperlinks z. B. auch genutzt werden, um Filme, Bilder und Animationen zu erreichen oder Dateien auf einen Computer herunterzuladen.
Im Allgemeinen wird der Begriff auf das World Wide Web, abgekürzt „WWW“, bezogen.
Das Konzept von Hyperlinks entspricht logisch dem Querverweis aus der konventionellen Literatur, bei der das Ziel des Verweises allerdings in der Regel manuell aufgesucht werden muss.